Seminare zur ‚Ordnung der Liebe‘                                                                              Grad 2

Der Mensch muss sich dem Schöpfer und seinen Schöpfungsgesetzen unterordnen. In dieser geläuterten Ausrichtung mindert sich die tödliche Gewalt von Schicksalsschlägen.  Die ‚Ordnungen der Liebe‘ sind strenge Gesetze – wie die biblischen Gebote.  Bei Missachtung entstehen Verstrickungen – zerstörerische Schicksalsgewalten, der biblische „Fluch“ als Antwort auf die „Sünde“. Das Maß des Menschseins muss also gefunden werden! Die Anerkennung  der Ordnungsgesetze  bilden insofern den „roten Faden“  des Familienstellen.

Es geht  darum, den (Familien-) Körper in die ursprüngliche Ordnung zurückzuführen. Die Seminare zur ‚Ordnung der Liebe‘  dienen einer differenzierten Einsicht, wie Verstrickungen entstehen. Nicht Gefühle und verschiedene Meinungen erzeugen Konflikte und Leid innerhalb der Familien, sondern das Fehlen der ursprünglichen Ordnung.  Dadurch ist Zu-Neigung gestört und Wahr-Nehmung erschwert. Man kann sich als Familienmitglied nicht mehr spüren, empfindet  Eltern und Geschwister, Partner und Kinder eher als Bedrohung denn als Freude und Unterstützung. Erst die Wiedereinsetzung der ‚Ordnungen der Liebe‘ ermöglicht Nähe und Geborgenheit, Zuneigung und Nestwärme. Das Wissen um die ‚Ordnung der Liebe‘ kommt dann auch in Verantwortung für die gegenwärtige und zukünftige Familie zur  Anwendung. Denn wir erleiden nicht nur Verstrickungen durch die Schicksale und Einstellungen unserer Vorfahren, sondern erzeugen neue Verstrickungen durch unsere eigene Lebensweise. Folgende Ordnungen werden jeweils in einem Tages-Seminar gelernt und dadurch erlebbar gemacht, dass eigene Konflikte zur Klärung von den Teilnehmer-innen eingebracht werden:

Eine Teilnahme an den Seminaren zu den Ordnungsgesetzen ist nur nach vorheriger Teilnahme an den Seminaren zum Familienstellen möglich. Ein Mitwirken als Stellvetreter-in reicht aus!